Evolutionspädagogik® löst Stressblockaden !

 

In Situationen, in denen wir Probleme haben, uns gestresst fühlen, uns unter Druck fühlen ist unser Gehirn und damit der ganze Körper "im Stress".

In Stressituationen schaltet unser Gehirn reflexartig in den Modus "Kampf", "Flucht" oder "Totstellen". Damit funktionieren aber nur noch einzelne Bereiche des Gehirns, die meisten Bereiche entziehen sich der bewussten Steuerung. Deshalb haben wir nicht alle Kompetenzen, über die wir normalerweise verfügen, zur Verfügung.

Sind wir im Stressmodus, sprechen wir in der Evolutionspädagogik®  von einer Blockade.

Diese Blockade lösen wir in den evolutionspädagogischen Sitzungen durch bestimmte Körperübungen.

Die Übungen basieren auf dem heutigen Wissensstand über das Gehirn und das Lernen.

Zum Lernen benötigt unser Gehirn Bewegung, von Beginn des Entstehens des Lebens im Mutterleib bis hin zum Erwachsenen.

Wir benötigen insbesondere die Körperbewegungen, die der Mensch im Zustand des Embryos im Mutterleib macht bis hin zum körperlichen Aufrichten und Erwachsenwerden.

Dieser Entwicklung entsprechen die sieben Evolutionsstufen und auch die darin enthaltenen Übungen:

  • Fisch              Schwimmen im Mutterleib, gehalten, getragen und geschaukelt werden
  • Amphibie        erstes Robben und Hochstützen
  • Reptil              erstes Greifen und Vorwärtsbewegen auf ein Ziel zu
  • Säugetier        krabbeln
  • Urmensch      sich aufrichten zum Laufen
  • Mensch          erwachsen werden

Mit den Übungen werden die ausgeschalteten Gehirnareale wieder "eingeschaltet".

Damit ist die Evolutionspädagogik® eine Methode zum

  • Gehirn-wieder-einschalten
  • Blockade-Lösen
  • Stress-Abbauen
  • Gleichgewicht herstellen

und ermöglicht uns, alle Fähigkeiten und Komptetenzen, die wir haben, auch in schwierigen, für uns stressigen Situationen zu nutzen.

Das besondere der Evolutionspädagogik®

 

  • Über den Muskeltest testen wir, wo der Stress liegt und welche Stufe und Übung wir brauchen, der Körper des Klienten gibt uns die Antwort, nicht eine Interpretation
  • 2-3 Sitzungen genügen
  • Praktische Übungen statt lange Gespräche
  • Auch unbewusste Gehirnregionen werden angesprochen, die man über Therapiegespräche nicht erreicht
  • Die Klienten werden wieder in ihre eigenen Kompetenzen geführt

 

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© Patricia Lindner